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Hartz-Geschnüffel bei Linkspartei-Senator

Überflüssige begleiten einen Hartz-Schnüffeldienst. Aus dem Hintergrund beobachteten sie, wie die privaten Wohn- und Lebensverhältnisse von Wirtschaftsenator Wolf bei ihm zuhause in Berlin/Alt-Stralau ausspioniert wurden. Wolf ist Spitzenkandidat der Linkspartei, einer der beiden Berliner Regierungsparteien, die für die konsequente Um- und Durchsetzung des Verarmungsprogramms "Hartz IV" in Berlin verantwortlich sind. Mehr zu der Aktion bei taz, Berliner Kurier und Junger Welt und vor allem im Freundeskreis-Video.
10.9.06 12:22


Gruss an maskierte GenossInnen der Überflüssigen

Unter dem Motto "Studiengebühren stinken" haben unbekannte AktivistInnen mit weißen Masken am 1. September 2006 dem Studierendensekretariat der Kölner Uni einen Besuch abgestattet. Sie hinterließen Warnplakate, Flugblätter und mehrere Stinkbomben. Mehr >>>
10.9.06 12:30


analyse&kritik über revolutionäre Kunst und die Überflüssigen

In "ak - zeitung für linke debatte und praxis " (Nr. 508 v. 18.8.2006) erschien folgender Artikel:

Kunst - Kritik - Politik
Über die Grenzen und Möglichkeiten anti-kapitalistischer Kunst

In vielen Städten hat die radikale Linke in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich künstlerische Praxen in ihre politischen Aktionen aufgenommen. Kampagnen wie Berlin Umsonst, Hamburg Umsonst, Yomango und Die Überflüssigen haben weit über die linke Szene hinaus Aufmerksamkeit erregt. Einzelne Aktionen, wie etwa die der "Superhelden", die im Kontext des 1. Mai 2006 stattfand (vgl. ak 507), sind gar weltweit auf reges Interesse gestoßen. Was die inhaltliche Ebene dieser Kampagnen angeht, so lassen sie sich klar dem linksradikalen Spektrum zuordnen: Die Forderung nach einem "Schönen Leben für alle" kann als zeitgenössische Kodierung des kommunistischen "Jedem nach seinen Bedürfnissen" gelten. (...)

Den kompletten Artikel downloaden als pdf.
10.9.06 12:51


Es gibt keine Überflüssigen

Oder:
"Armee der Arbeitslosen": Sozialabbau als Rekrutierungshilfe der Bundeswehr

Immer mehr Menschen sehen sich aufgrund fehlender Berufschancen gezwungen, sich bei der Bundeswehr zu verpflichten und damit an riskanten Auslandseinsätzen teilzunehmen. Damit ist auch in diesem Bereich unserer Gesellschaft eine Abwälzung der Risiken auf sozial Schwache und Marginalisierte zugunsten derjenigen zu beobachten, die sich aufgrund ihrer Herkunft ohnehin schon weniger Risiken ausgesetzt sehen. (...)

Mehr dazu im ausführlichen, quellenbasierten Aufsatz bei der Informationsstelle Militarisierung (IMI).
26.9.06 18:09


Die Überflüssigen in Aschersleben: "All you can eat!"

Am 28.9. tauchte überraschend eine Gruppe von 7 Überflüssigen im "E-Center" der ostdeutschen Kleinstadt Aschersleben auf. Getreu dem neuen gastronomischen Trend, "All you can eat", begannen sie in der Lebensmittelabteilung in die Regale zu greifen und stillten ihren Hunger. Sie sagen:
"Auch die neuesten statistischen Taschenspielertricks der staatlichen Agentur für Armutsverwaltung machte sie nicht satt. Die Überflüssigen sind überall und es werden immer mehr. Sie drücken sich nicht mehr länger verschämt und gedemütigt vor den von McKinsey gesponsorten 'Tafeln' herum, sondern sie erheben sich stolz und nehmen sich, was ihnen die kapitalhörige Staatswirtschaft verweigert."
Sie aßen, bis die vom Geschäftsführer herbeigerufene Polizei dem Treiben ein Ende bereitete. Die Überflüssigen haben nun mit Strafanzeigen zu rechnen und hoffen auf die Solidarität aller Überflüssigen. Mehr zu der Aktion bei indymedia, dort sind auch weitere Pressemeldungen verlinkt.
30.9.06 01:25




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